Kopfbild 001

Des Menschen Wanderung
ist ein fortwährender Prozess der Wandlung.

John O´Donohue



Bauphase

Eine Idee wird konkret

Am Anfang stand die Idee gemeinsam mit vielen Männern phantasievoll, kreativ, planerisch und handfest einen Ort zu gestalten, der für uns zu einem „Ankerplatz“ werden könnte. Ein Ort,  an dem wir uns zu verschiedenen Anlässen versammeln können und an dem wir uns schlicht gerne aufhalten mögen.

Die Idee, einen solchen Ort in Form eines Labyrinthes zu gestallten, brachte Volker Karl Lindenberg (damals Referent im Nordelbischen Männerforum) von einem Besuch in Schweden mit. Dort findet man entlang der Küste viele zum Teil sehr alte Labyrinthe.
Horst Grümbel (damals zuständig für die Männerarbeit im Kirchenkreis Eutin) überredete David Wilkens, Landwirt auf dem Margarethenhof bei Bad Malente, für dieses Vorhaben ein Stück Weideland, in einer Mulde am Rande eines kleinen Buchenhains gelegen, zur Verfügung zu stellen. Die beiden Initiatoren luden in der Folgezeit Männer und Männergruppen aus ganz Nordelbien (Hamburg und Schleswig Holstein) zur Beteiligung an Planung und Bau des Labyrinthes ein.

Von Anfang an faszinierte uns das Alter des Labyrinthsymbols, seine Vielschichtigkeit, seine unterschiedliche spirituelle Deutung, die ganzheitliche Erfahrbarkeit dieses Symbols. Bei entsprechender Größe kann man beim Durchschreiten die Mystik eines Labyrinthes mit dem ganzen Körper erleben. Alte, aber auch neue Labyrinthe sind oft aus Feldsteinen oder durch Anpflanzungen angelegt worden. Viele Hände haben bei ihrer Entstehung mitgewirkt. Das passte zu unserem Vorhaben.

Auch im christlichen Glaubenskontext spielen Labyrinthe eine Rolle. Ab dem 4. Jahrhundert hielten sie Einzug in viele Kirchen. Als Buß-, Pilger- oder Meditationsweg verstanden, befanden sie sich zumeist im Eingangsbereich. Diese christliche Tradition am ursprünglichen Ort für Labyrinthe - unter freiem Himmel - wieder und neu zu beleben, wurde zu einem wesendlichen Leitgedanken.

Geländeerkundung

Ein Labyrinth in der Größe, in der wir es uns vorstellen, aufzulegen, braucht einen langen Vorlauf. ... mehr >

Planungstreffen

Jedes Labyrinth korrespondiert mit der Umgebung, in die es eingebettet ist. ... mehr >

LabyBau

Ein Vatertag am Labyrinthbauplatz ... mehr >

Einweihungsgottesdienst

Die Himmelfahrt durch das Labyrinth ... mehr >


SubNavigation


Erfahrungsberichte


Lieber David, lieber Matthias,
Brief eines Vaters

Brief an das Männerforum
Einwohnerin aus Eutin

Junggesellenabschied am Labyrinthplatz
Hagen, 30, engagiert in Männerarbeit, feierte im Juni 2009 seinen Junggesellenabschied am Labyrinthplatz

Die Weisheit der alten Steine
Erfahrungen im Labyrinth

Männerspuren im Labyrinth
Eine E-Mail aus Köln

Suche


Navigation
Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland