Geländeerkundung

Des Menschen Wanderung
ist ein fortwährender Prozess der Wandlung.

John O´Donohue



Geländeerkundung

Die Prozedur

Ein Labyrinth in der Größe, in der wir es uns vorstellen, aufzulegen, braucht einen langen Vorlauf. Es braucht die Mitwirkung vieler Männer, genaue Planung, eine gute Logistik, viele, viele Steine und anderes Material. Und die Kreativität, die Kraft, das Können der beteiligten Männer.

1. Treffen (September 2004)

Jedes Labyrinth korrespondiert mit der Umgebung, in die es eingebettet ist. Ob es sich in einer Kirche oder einem Garten befindet, ob es mitten im Wald oder an der Küste liegt, ist entscheidet für die Atmosphäre in und um das Labyrinth herum. Umgebung und Symbol stehen in einem immerwährenden wechselseitigen Dialog.

Für unser Projekt bedeutete dies, dass wir uns mit dem Ort, an dem das Labyrinth entstehen sollte, vertraut machen mussten, bevor wir in die konkrete Planung einsteigen konnten. Es galt, den Ort kennen zu lernen, seine Atmosphäre zu erspüren, sich seiner Eigenheiten bewusst zu werden.

Bei diesem Ortstermin haben wir die geografische Lage des Ortes und die (Boden-) Beschaffenheiten der Wiese erkundet. Wir haben der Stimmung des Ortes nachspüren und durch Auflegen eines temporären Entwurfes aus Sägespänen wichtige Hinweise für die Planung unseres Labyrinthes erhalten.


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Erfahrungsberichte


Lieber David, lieber Matthias,
Brief eines Vaters

Brief an das Männerforum
Einwohnerin aus Eutin

Junggesellenabschied am Labyrinthplatz
Hagen, 30, engagiert in Männerarbeit, feierte im Juni 2009 seinen Junggesellenabschied am Labyrinthplatz

Die Weisheit der alten Steine
Erfahrungen im Labyrinth

Männerspuren im Labyrinth
Eine E-Mail aus Köln

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